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Was mich eigentlich auch sehr wundert ist dass in Deutschland um die 400 Atombomben lagern die jetzt modernisiert werden.

Haben die Engländer, Franzosen und Russen auch ihre Atombomben in Deutschland gelagert?

Warum lässt Deutschland das überhaupt  zu? Die können doch ihre Atomwaffen zu Hause lagern meine ich.

 

 

Ich habe noch nie gehört dass wir in Österreich Atombomben von irgend welchen Staaten lagern. Ich finde es ist viel zu gefährlich wenn so ein Ding irrtümlich hochgeht. Auch Atomkraftwerke gehören verboten. Wenn ein Atomkraftwerk wie in Tschernobyl in Deutschlands Mitte hochgeht hat sich Deutschland abgeschafft.

 

 

Ich habe schon mehrmals gesehen dass in Deutschland amerikanische und französische Kasernen sind. Auch habe ich irgendwann mal gehört das englische Royals an deutschen Standorten in englischen Kasernen zu Besuch waren. 

 

Ich frage mich nur was machen die alle hier?

 

Wo haben die Russen ihre Kasernen in Deutschland. Ich kann nichts finden. Auch nichts bei Google.  Haben die auch ihre Atombomben hier lagern oder ist das Geheim? Seltsam Seltsam

 

 

Ich bin ja nur ein einfacher österreichischer Staatsbürger der seit 50 Jahren in Deutschland lebt.

Ich brauche keine Kriege , keine Atomkraftwerke und auch keinerlei Atomwaffen. Ohne all diesem würde ich mich hier viel wohler fühlen.

 

 

Mein Tipp an die deutsche Regierung: Amerikaner, Franzosen, Engländer und Russen auffordern ihre Atomwaffen jeder Art aus Deutschland zu entfernen. Das ist doch ganz einfach.

 

Ein mehrere deutsche Politiker haben gesagt: Wer noch einmal eine Waffe in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfallen

Den Spruch finde ich sehr gut und könnte zu einem Leitspruch werden.

 

 

 

 

 

 

 

WIESO unser Gesundheitssystem immer teurer wird. Unsere Krankenhäuser wissen nicht mehr wie es  weitergeht. Ein hoch interessanter Link: https://www.youtube.com/watch?v=VsBTtioKsu8

 

 

Wahlgeheimnis: „Der große Crash!“ (5)

Liebe Leser,

kein Wort der Politiker im Bundestagswahlkampf über den „großen Crash“. Wohlweislich wird dieses Thema verschwiegen. Dabei stehen alle Zeichen auf Sturm, wie ich Ihnen bereits aufgezeigt habe. Und immer mehr Experten gehen von einer Katastrophe aus.

Martin Armstrong und sein Pi-Code

Dahingehend habe ich Ihnen auch die Geschichte des US-amerikanischen Finanzanalysten Martin Armstrong erzählt, der mit einem von ihm entwickelten Computerprogramm (Pi-Code) bereits mehrere Bankrotte und Krisen vorhergesehen hat.

Auch für Europa sieht er schwere Zeiten. Kennt aber auch Lösungen, die ich Ihnen bereits aufgezeigt habe.

Labiles EU-Bankensystem

„Auf alle Fälle war es ein Fehler, den Euro damals nicht mit gemeinsamen Anleihen ausgestattet zu haben“, sagt Pi-Code-Erfinder Armstrong. „Deshalb ist heute auch das europäische Bankensystem so labil. Die Institute konnten nicht einheitliche, sichere Papiere kaufen, sondern haben griechische, italienische oder spanische Papiere gekauft, und immer wenn ein Staat in Probleme geriet, taumelten auch die Banken.“

Tatsächlich ist es so: Wenn man durch gemeinsame Anleihen einheitliche Reserven gebildet hätte, würde die Euro-Zone heute weitaus besser dastehen.

Geflecht aus staatlichen Missständen und maroden Banken

Armstrong: „Nun haben wir dieses schreckliche Geflecht aus staatlichen Problemen und Bankenschieflagen. Das ganze System wird früher oder später zusammenbrechen. Die Wirtschaft der Euro-Zone befindet sich allen Zahlen zum Trotz noch in der Rezession.“

Und weiter: „Selbst in den USA erleben wir lediglich eine kleine Erholung nach der Finanzkrise von 2008. Noch immer stehen viele Büros leer. Die Rallye an den Aktienmärkten übertüncht die wirkliche Lage der realen Ökonomie aber nur. Denn alle wollen ihr Geld sichern.“

Der große Crash 2017 oder 2018?

Letztlich sagt der Pi-Erfinder voraus: „Der große Crash wird kommen. 2017 oder 2018.“

Diese Vorhersage deckt sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung des Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramb.

Seiner Wahrscheinlichkeitskurve nach, würde eine Währungsreform im Jahr 2017 50 Prozent Wahrscheinlichkeit erreichen. 2018 wäre diese größer, als dass sie nicht käme.

Europäische Kleptokratie

Auch 2017 sehen Experten das Euro-Problem als gegeben. Vor ein paar Wochen hielt beispielsweise Elio Lannutti, der Gründer und Vorsitzende der italienischen Sparerschutzvereinigung ADUSBEF, einen Vortrag mit dem Titel: „Werden wir am Euro sterben?“

Lannutti macht darin auf ein großes Problem aufmerksam: Auf die europäische Kleptokratie! Sie hat Millionen Europäern die Zukunftshoffnung zerstört.

Beispiele dafür? Lesen Sie weiter!

So zerstörte der Euro die Hoffnungen Millionen Europäer

Die Troika der EU-Kommission sowie der Internationale Währungsfonds (IWF) haben das griechische Volk mit seinen „Rettungsprogrammen“ regelrecht „massakriert“ (Lannutti). Viele Millionen Griechen müssen auf die grundlegendsten medizinischen Leistungen verzichten. Oder sich von abgelaufenen Lebensmitteln ernähren.

Oder schauen Sie nach Spanien: Dort wurden Zehntausenden ihr Besitz gepfändet und verloren ihre Wohnungen.

Die Portugiesen? Viele von ihnen vegetieren unter der Armutsgrenze dahin und/oder sind obdachlos.

Und die Italiener? Über 40 Prozent der Jungen sind arbeitslos! Ein unendliches Heer, deren Zukunftshoffnungen durch den Euro in den Rinnstein geworfen wurden.

Die verzweifelten Unsichtbaren und die totalitäre „Milton Friedman-Doktrin“

Vergessen werden dürfen auch nicht die „zahlreichen verzweifelten Unsichtbaren, die noch vor 15 Jahren zur Mittelschicht gehörten und heute in die Mensen der Caritas strömen, um etwas Warmes zu essen zu bekommen“, beklagt Lannutti völlig zu Recht.

Aus all diesen Gründen, die ich Ihnen auch bei Unangreifbar leben regelmäßig aufzeige, kritisiert Elio Lannutti auch die europäische Gemeinschaftswährung.

Konkret: „Der Euro wurde von vermeintlichen Staatsmännern gewollt, die in Wirklichkeit nicht mehr waren als bescheidene Diener der neoliberalen totalitären Doktrin eines Milton Friedman, und er wurde den Italienern als das neue Eldorado verkauft.“

In Teil 6 verrate ich Ihnen, warum Sie sich bereits am Vorabend einer großen Krise befinden!

Herzlichst Ihr Guido Grandt

© VNR AG, alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

   

 

 

 

 

Ich habe in der Presse und verschiedenen Stiftungen gelesen dass in den nächsten Jahren - (10 bis 20) - 70% aller Arbeitsplätze wegfallen werden

 

http://www.channelpartner.de/a/macht-der-roboter-kuenftig-meinen-job,3326149?tap=e870f4ccd63d743d5a9ae95f6267eb29&utm_source=Daily%20morgens&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&r=965639322397989&lid=593239&pm_ln=20

 

https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article150856398/Droht-mit-Digitalisierung-jedem-zweiten-Job-das-Aus.html

 

Ich vermute, dass hier im Moment in Deutschland um die 40 Millionen Arbeitsplätze vorhanden sind.

Wenn 70% der Arbeitsplätze wegfallen wären 28 Millionen Beschäftigte arbeitslos.

Also müssen die restlichen 12 Millionen Beschäftigten die 28 Millionen Arbeitslosen unterhalten.

Dazu kommen nochmals um die 20 Millionen Rentner/Pensionisten und die Sozialhilfeempfänger.

 

Ich kann mir ein solches Horrorszenario gar nicht vorstellen.

 

Vielleicht irren diese Presse- Medienmeldungen und Statistiken sich? http://www.ard.de/home/themenwoche/ARD_Themenwoche_2016_Zukunft_der_Arbeit/3234726/index.html

 

Normal kann es das gar nicht geben.

In Deutschland werden in 20 Jahren so um die 100 Millionen Menschen leben.

Die 100 Millionen Bürger müssten dann von 12 bis vielleicht 15 oder 20 Millionen Beschäftigten unterhalten werden.

Dabei ist, so glaube ich, die Zu- und Abwanderung noch nicht berücksichtigt

 

Welches Einkommen haben die Nichtbeschäftigten? Wird die Industrie ihre Waren überhaupt noch los?

Wie ich gelesen habe müsste die Bevölkerung in Deutschland nicht wachsen sonder eher schrumpfen.

 

Club of Rome.  Ein hochinteressanter Artikel. Forscher fordern Belohnung für kinderlose Frauen. 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/club-of-rome-bericht-fordert-belohnung-fuer-kinderlose-frauen-a-1112145.html

 

Fragen über Fragen.

 

ANTWORT

 

Sehr geehrter Herr ......., herzlichen Dank noch mal für das gestrige abendliche Telefonat. Es schreibt Ihnen E. G. aus Neustrelitz. 

Habe mir eben noch mal Ihre Homepage angeschaut, sind ja wirklich interessiert an den gesellschaftlich ablaufenden Dingen.

 

Ich mache mich zwar auch gern schlau betreffs Politik, Wirtschaftsdaten und Entwicklung allgemein, aber Sie regen darüber hinaus die Besucher Ihrer Seite an sich zu äußern.

Was ja auch richtig und gut ist, ein guter Austausch von Gedanken und Meinungen gibt einem ja auch selbst Spaß.

 

Betreff Ihrer Vorhersage zur Bevölkerung, Arbeit und Wirtschaft sehe ich die Dinge zwar etwas optimistischer, hoffe aber auch das die Entscheider im Land rechtzeitig an den richtigen Stellschrauben drehen werden.

Mein Kommentar: Es interessiert mit Sicherheit keinen Entscheider was ist 10 oder 20 Jahren passiert. Die Entscheider sehen nur zu wie sie am besten nach ihrer politischen Kariere ihre Geldbörse aufbessern. Das vergessen sie dann auch noch zu versteuern. Da gibt's ja genug Beispiele an Politikern die schon während ihrer politischen Tätigkeit die Weichen stellen. Angefangen von Präsidenten, Kanzlern, Bürgermeistern, Ministern usw. Die alte Garde der idealistischen Politiker ist glaube ich ist bereit am aussterben beziehungsweise ist schon ausgestorben.

 

Betreff Bevölkerung sehe ich die 100 Millionen derzeit nicht, zumal wir ja zu tun haben, das wir die derzeitige Bevölkerungszahl halten und die CSU hat

vor ca. 200 Tausend jährlich bloß Reinzulassen, somit werden wir auch die nächsten Jahre deutsch - europäisch- geprägt bleiben.

Mein Kommentar: Im Moment haben wir so um die 81 Millionen. In den nächsten 3-4 Jahren werden um die 5 Millionen Menschen zu und kommen die sich wirtschaftlich verändern wollen. Die werden so um die 11 Millionen Angehörigen nachholen. Die Million die bereits in den  letzten beiden Jahren gekommen sind werden irgendwann auch mindesten 2-3 Millionen Angehörige nachholen oder noch mehr. Das noch größere Problem ist das die Gutverdienende Mittelschicht seit eineigen Jahren ins Ausland auswandert da sie sich nicht in Deutschland mit dem hohem Steuersatz anfreunden können. Und die neuen Einwanderer sind nicht für Hochqualifizierte Arbeiten zu gebrauchen.  Von jedem EURO kassiert der Staat über 54%. In England nur 20% Einkommensteuer. Deutschland ist eines der drei Länder mit dem höchsten Steuersatz. Trotzdem marode Strassen, Schulen, Krankenhäuser und vielem mehr.

 

Betreff Arbeitskräfte ist die Nachfrage immer noch sehr sehr hoch, die Unternehmen können vielfach nicht den Bedarf decken, in der Pflege, Schule , Kinderbetreuung, Bahn, Krankenhauspersonal, Soziales , Polizei und sogar Frau von der Leyen muss etlige Mill. für Soldatenwerbung ausgeben.

Mein Kommentar:  Das stimmt nicht so ganz. Der Gewerkschaftsbund hat das erst letzte Woche widerlegt. Auch dass ein Lehrlings- Mangel besteht stimmt überhaupt nicht. 1.2 Millionen haben keine Ausbildung oder Lehrstelle. Das sind vom Bund geschönte Statistiken. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/spiegel-online-leser-zu-dgb-studie-zum-ausbildungsmarkt-a-1119635.html#ref=nl-dertag

 

Apropos Soldatenwerbung. Die heutige Jugend hat sicherlich keine Lust sich in Afrika, am Hindukusch und an diversen anderen Auslandseinsätzen das Leben aufs Spiel zu setzen. Wozu das denn? Es kann nur zu Konfrontationen führen die was größeres Auslösen. Erster Weltkrieg 20 Millionen Tote, 2. Weltkrieg 50 oder mehr Millionen, Jugoslawien nach Tito ein  bestialischer Bürgerkrieg. Bevölkerungsgruppen wurden an die Donau geführt und im Wasser wurde ihnen mit einem großen Holzhammer der Schädel eingeschlagen und dann ließ man die Leichen im Floß abtreiben. Ich bin fast 10 Jahre beim Militär gewesen und aus diesem Grunde ein absoluter Kriegsgegner. Ich weiß wovon ich spreche. Selbst gesehen. In Nigeria wurden von den Haussas rund 6 Millionen Ibos umgebracht. General Aldegunde hat eine Streik gebrochen indem er jeden 10ten Hafenarbeiter in den Kopf schoss.

 

Damit die Wertschöpfung erhalten bleibt muß somit mehr in Robotertechnik investiert werden, aber es rechnet sich ja auch.

Mein Kommentar: Verstehe ich nicht ganz. Durch die Robotertechnik und Digitalisierung verschwinden doch die Arbeitsplätze. Nur wenige neue werden entstehen.

 

Großbritannien hatte letzten Monat oder Quartal nur deswegen gute Ergebnisse weil das Dienstleistungsgewerbe es rausgerissen hat, da gibt es bei uns auch noch teilweise große 

Möglichkeiten. In einigen Ballungsgebieten muss der Kunde geduldig auf den Handwerker warten.

Mein Kommentar: Haben sie recht aber die neuen Bürger haben sind entweder nicht geeignet oder wollen überhaupt nicht arbeiten. Es ist doch einfacher von Harz4 zu leben. Durch Arbeit kommt auch nicht mehr Geld rein. Das betrifft aber auch viele Eingeborenen.

 

In meiner Branche warten wir auch auf den 3D Drucker um Häuser an Mass hinstellen zu können. Die jungen Leute haben teilweise keine Lust auf Dachdecker , Maurer, schwere körperliche Job,s. Somit ist wiederum Einwanderung nötig.

Mein Kommentar: Glauben sie wirklich dass die neuen Bürger diese Arbeiten annehmen werden? Ich glaube nicht. Die neuen Bürger sind nach Deutschland gekommen um sich wirtschaftlich zu verbessern und nicht zu verschlechtern.

 

Thema Geldinvest: 4 bis 8 % im Monat Netto ist doch ein sehr gutes Invest, dazu kann ich Ihnen nur gratulieren, verbunden mit der Hoffnung auch selbst mal diese Marge zu

erreichen.

Mein Kommentar: Das ist noch nicht optimal. Erst wenn konstant mindestens 10% pro Monat erzielt werden bin ich zufrieden.

 

Sehr geehrter Herr ......,

 

Ihnen und Ihren Liebsten ein schönes Wochenende.

 

Man hört bzw. liest sich, bis dann.

 

http://www.channelpartner.de/a/macht-der-roboter-kuenftig-meinen-job,3326149?tap=e870f4ccd63d743d5a9ae95f6267eb29&utm_source=Daily%20morgens&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter&r=965639322397989&lid=593239&pm_ln=20

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Stand: 02. Dezember 2017